Aktuelles

  1. Anthocyane aus Beeren beim metabolischen Syndrom

    Anthocyane aus Beeren beim metabolischen Syndrom

    Wichtige kardiometabolische Biomarker können sich mit der Aufnahme von Anthocyanen (sekundäre Pflanzenstoffe) aus Beerenfrüchten verbessern.

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  2. Mehr Obst und Gemüse bei Asthma

    Mehr Obst und Gemüse bei Asthma

    Eine pflanzliche Ernährung kann mit ihrem guten Gehalt an Antioxidantien, Flavonoiden und Ballaststoffen dazu beitragen, Asthma vorzubeugen bzw. die Therapie zu unterstützen. Das gilt auch für eine gute Versorgung mit Vitamin D und antioxidativen Mikronährstoffen.

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  3. Vitamin D bei Knochenbrüchen an den Hüften

    Vitamin D bei Knochenbrüchen an den Hüften

    Vitamin D kann den Heilungsprozess nach einer Hüftoperation unterstützen. In einer Studie waren ältere Patienten mit einer guten Versorgung an Vitamin D nach einer solchen Operation deutlich mobiler.

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  4. Die Ernährung und das Krebsrisiko

    Die Ernährung und das Krebsrisiko

    In einer Übersicht stellte eine Gruppe internationaler Forscher die aktuellen Kenntnisse über die Beziehung zwischen der Ernährung und dem Risiko für die verschiedenen Krebskrankheiten vor. Zu den wichtigsten Faktoren gehören Übergewicht und der Alkoholkonsum.

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  5. Mehr Ballaststoffe bei Divertikelkrankheit

    Mehr Ballaststoffe bei Divertikelkrankheit

    Divertikel entstehen bei vielen Menschen im Lauf des Lebens in der Darmwand. Sie können schmerzhafte Entzündungen auslösen, denen mit einer ballaststoffreichen Ernährung vorgebeugt werden kann.

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  6. Intervallfasten beim metabolischen Syndrom

    Intervallfasten beim metabolischen Syndrom

    In einer kleinen Studie an Patienten mit dem metabolischen Syndrom konnte ein Intervallfasten mit begrenzter täglicher Nahrungsaufnahme an 10 Stunden viele Symptome des metabolischen Syndroms verbessern.

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